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Richard-Wagner-Verband


Ortsverband Dessau e.V.


Tel: 0340-220 38 61   |   E-Mail:  hinsch.anhalt@arcor.de

Bildbeschreibung

Über Uns



Die Gegenwart



Am 19.März 2018  fand satzungsgemäß die Wahl des Vorstandes für unseren Verband statt. Die Mitglieder haben den neuen Vorstand, bestehend aus:


Kristina Hinsch, Vorsitzende

Günter Anton, stellvertretender Vorsitzender

Mario Schulz, Schatzmeister          gewählt.


Im Namen des Vorstandes bedanke ich mich für Ihr aller Vertrauen.


Herzlichst, Ihre Kristina Hinsch


 

 

Mit unserer Tätigkeit unterstützen wir, ganz im Sinne Richard Wagners, die Kultur unseres Landes und im Besonderen die Förderung junger Künstler. Dies liegt uns besonders am Herzen. 

 

Wir feuen uns über Spenden, die unsere Arbeit unterstützen und weiterhin möglich machen (Kontoverbindung siehe Impressum)  und noch mehr freuen wir uns,  Sie als neues Mitglied unseres Verbandes willkommen zu heißen.  

 

Bitte nehmen Sie dazu unsere Satzung zur Kenntnis und senden Sie uns den ausgefüllten Aufnahmeantrag.

 

Unser Mitgliedsbeitrag beträgt im Jahr € 25,- pro Person.

 

 

 

Die Gründung

 

Der Richard-Wagner-Verband Dessau e.V. wurde im Oktober 1990 anlässlich einer Premiere des Tannhäuser gegründet.

Vertreter der Richard- Wagner-Verbände Berlin, Bremen, Kassel und Mannheim nahmen an diesem festlichen Ereignis teil. Initiatorin der Gründung war die gebürtige Dessauerin Ingeborg Fischer-Thein, langjährige Vorsitzende des Bremer Verbandes und Ehrenmitglied des Dessauer Verbandes. Den Vorsitz übernahm Gisela Jahn, Musiktheaterdramaturgin, die dem Verband bis zum Jahr 2009 erfolgreich vorstand.

Aktuell wird der Verband von Kristina Hinsch geführt.

 

Der Richard-Wagner-Verband Dessau versteht sich als Gemeinschaft von Musikinteressierten, unser Schwerpunkt ist die Pflege und Förderung des Werkes Richard Wagners.

 

Die Geschichte 

 

Dies hat in Dessau eine lange Tradition.

Bereits 1857 wurde der "Tannhäuser" als erste Wagner- Oper auf die Bühne des Dessauer Hoftheaters gebracht,  dem folgten "Lohengrin" (1867), "Der Fliegende Holländer" (1869) und  "Die Meistersinger von Nürnberg" (1869).

Neben Bayreuth, Berlin und Leipzig war Dessau eines der ersten Theater, das den "Ring des Nibelungen" aufführte.

Richard Wagner besuchte Desau mehrmals und äußerte sich begeistert über die künstlerische Qualität des Theaters.  So nahmen auf sein Ansuchen zur Eröffnung des Festspielhauses in Bayreuth 1876 aus Dessau  13 Musiker der Hofkapelle teil.

Einen Höhepunkt der Wagnerpflege erreichte Dessau, als in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts die Wagner-Festwochen stattfanden. So wurde während der Festwochen 1954 fast das gesamte Opernwerk Wagners auf die Bühne gebracht.

Nach langer Wagner-freier Zeit ( ausgenommen der "Holländer") wurden 2006 dann "Tristan und Isolde" und 2008 "Parsifal" inszeniert. Im Jahr 2009 wurde unter der Intendanz von Andre Bücker die Spilezeit mit "Lohengrin" eröffnet.

Diese Inszenierung fand großen Beifall sowohl bei den Wagnerverbänden, die uns rege besuchen, als auch bei der Kritik, die diese Produktion unter der Regie von Andrea Moses für den Kunstpreis "Faust" nominierte.

Im Jahr 2015 wurde der als "Bauhaus- Ring" bezeichnete "Ring des Nibelungen" in der Inszenierung von André Bücker zu einem großen Erfolg für das Anhaltische Theater. Auch unter der aktuellen Intendanz von Johannes Weigand wurde wieder eine Wagner- Inszenierung,diesmal die des "Fliegenden Holländers" zu einem großen Erfolg.

 

 














 

 

 

 

 

 

 

 






Aktuelles


Auch in diesem Jahr ist es uns aufgrund Ihrer Beiträge und Spenden wieder möglich, ein Stipendiat für die Festspiele in Bayreuth zu vergeben. Unsere Wahl fiel auf die Solobratschistin der Anhaltischen Philharmonie, Frau Hui Ma.


Bildbeschreibung

  

 Übergabe der Urkunde durch die Vorsitzende Kristina Hinsch und den zweiten Vorsitzenden Günter Anton an unsere diesjährige Stipendiatin Hui Ma.


(Foto: Kristina Hinsch)

 

 

Die Satzung unseres Verbandes

kann über das Kontaktformular angefordert werden